
- Großübung in Hochneukirch
Feuer in der Hauptschule
Großübung der Feuerwehr und Malteser Jüchen
Über 80 Einsatzkräfte retteten 30 verletzte Kinder und Jugendliche aus dem verrauchten Gebäude.Am Samstag, den 10. Oktober heulten um 14:00 Uhr die Feuerwehr-Sirenen - Feuer in der Hauptschule Hochneukirch! Glücklicherweise handelte es sich dabei nicht um einen echten Einsatz, sondern um eine Alarmübung, bei der alle Löschzüge und Löschgruppen der Feuerwehr Jüchen und der Rettungsdienst der Malteser ihre Zusammenarbeit bei einer Großschadenslage geübt haben.
Nach einem gescheiterten Experiment kam es im Chemiesaal im obersten Stockwerk zu einer Verpuffung und dadurch zu einem Brand. Viele Verletzte waren zu retten und zu betreuen, ein Brand zu löschen. "Wir wollen die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst üben, und die Versorgung einer größeren Zahl von Verletzten" erläutert Feuerwehrchef Mario Heitbrink.
Dargestellt werden die Verletzten von 30 Mitgliedern verschiedener Jugendfeuerwehren. Um der Übung einen möglichst realistischen Anschein zu geben, sind alle Darsteller mit täuschend echt anmutenden Verletzung durch den Malteser Hilfsdienst geschminkt worden.
Nach Bergung der Verletzten aus dem Gefahrenbereich durch die Feuerwehr erfolgte eine erste Sichtung und weitere Behandlung bis zum Abtransport durch den Malteser Hilfsdienst in einer hierfür eingerichteten Patientensammelstelle. Sowohl Feuerwehr als auch Rettungsdienst sind mit dem Verlauf der Übung und der Zusammenarbeit sehr zufrieden.
Hier gelangen Sie zu den Presseartikeln etc.:
NGZ-ONLINE: Schreie aus der Hauptschule
RP-ONLINE: Heulende Sirene und Hilferufe
TRUCKENMUELLER.de: Hilferufe aus der Schule

- Die Darsteller sind realistisch geschminkt




